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Shared Mobility

SHARED MOBILITY

 

Shared Mobility – das steckt dahinter.

Wer hat nicht schon vom „Car Sharing“ gehört? Oder vielleicht selbst schon mal eine Fahrt

über eine Multi-Mobility-App wie FREE NOW gebucht? Die Mobilität der Zukunft
bringt viele neue Begriffe mit sich, durch die man sich oft erst einmal
hindurchfinden muss.

 

Und dass, obwohl das eine oder andere längst zum eigenen Alltag gehört. Oder wissen Sie auf
Anhieb, was sich hinter „Ride-Hailing“ und „Car Pooling“ verbirgt? Und was hat
es mit der neuen MINI Sharing-App auf sich? Höchste Zeit für einen Überblick! Und
am Schluss des Artikels kann, wer will, sein Wissen sogar testen!

 

Los geht´s. Zunächst einmal:

Unter „Shared Mobility“ versteht man nichts anderes als das Teilen von
Mobilitätsdiensten. Dazu gehören die vielen E-Scooter, E-Roller, E-Bikes und
Fahrräder, die seit einer Weile wie bunte Streusel den Verkehr in vielen
Metropolen prägen. Doch auch die klassischen öffentlichen Verkehrsmittel wie
Bus und Bahn zählen dazu. 

 

Autos gehören mittlerweile ebenfalls zu beliebten Sharing-Objekten. Denn sie sind oft teuer
in der Anschaffung, verursachen hohe Unterhaltskosten, ganz zu schweigen von
der ewigen Parkplatzsuche in Großstädten. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen
ihren CO2-Fußabdruck reduzieren und daher möglichst nur in Ausnahmefällen
hinterm Steuer sitzen wollen. Wozu noch ein eigenes Auto besitzen?, fragen sich
offenbar viele. Und ein Blick auf die Statistik-Plattform statista.com, Stand
August 2021, verrät: Bis zum Jahr 2025 wird mit bis zu knapp 59 Millionen
Carsharing-Nutzern weltweit gerechnet.

 

Unterschiedliche Shared-Mobility-Konzepte.

Wer sich mit Shared Mobility (auch „Shared Transport genannt) befasst, bemerkt schnell, dass
damit ganz verschiedene Formen der geteilten Mobilität gemeint sind: Zum einen
kann der Begriff einen Fahrdienst bezeichnen, den mehrere Personen gleichzeitig
nutzen können. Zum anderen versteht man darunter auch ein Fahrzeug, das mehrere
Personen zu unterschiedlichen Zeiten in Anspruch nehmen.

 

Ride Sharing, Ride Pooling und Ride Hailing fallen unter den ersten Punkt. Doch was steckt
genau dahinter? Ride Sharing beschreibt nichts anderes als Fahrten, die sich
Privatpersonen teilen: Der Arbeitskollege, der ums Eck wohnt, nimmt Sie bei
schlechtem Wetter mit. Oder ein Fahrzeughalter, der nach netten Mitfahrern
sucht, um Spritkosten zu sparen und um mehr Unterhaltung auf einer langen
Strecke zu haben. Hier haben wir es also mit Fahrgemeinschaften zu tun, die
auch unter dem Begriff Car Pooling zusammengefasst werden können.

 

In den USA und Kanada gibt es vielerorts sogar eine eigene Fahrspur nur für

Fahrgemeinschaften, so genannte „Carpool lanes” oder „HOV lanes“, was für „High
occupancy vehicle lane“ steht. Diese Fahrstreifen dürfen nur Autos benutzen,
mit denen Fahrgemeinschaften unterwegs sind. Die müssen aus mindestens zwei,
manchmal sogar aus mindestens drei Personen bestehen.

 

Ganz exklusiv – Ride Hailing.

Freitagabend, 23.30 Uhr, Sie kommen bei Ihrer Lieblings-Taxi-Hotline nicht durch. Glücklicherweise
gibt es ja Smartphone-Apps wie FREE NOW. Nachdem Sie sich dort registriert
haben, buchen Sie eine exklusive Fahrt bei einem professionellen Fahrer. „To
hail a ride“ steht im Deutschen für „eine Fahrt herbeirufen/ herbei-winken“.
Die Bezahlung erfolgt über die App.

 

Alle in ein Auto – Ride Pooling.

Klar, wer allein im Taxi sitzt, bleibt auch allein auf den Kosten sitzen. Besser fürs
Portemonnaie ist es, sich die Ausgaben zu teilen. Mobilitätsdienstleister mit
Sammeltaxi-Angebot sind daher bei vielen beliebt. Zum Abendessen am anderen
Ende der Stadt verabredet, aber gerade knapp bei Kasse? Einfach über eine
passende Smartphone-App eine Fahrt buchen und darauf einstellen, dass vielleicht
schon Fahrgäste im Fahrzeug sitzen. Die steigen eventuell auf halber Strecke
wieder aus, dafür kommen möglicherweise neue hinzu. Dadurch kann die Fahrt zwar
etwas länger dauern, aber auch unterhaltsam werden. In der Regel können die
Nutzer solcher Shared-Mobility-Angebote günstigere Tarife erwarten als bei
exklusiven Fahrten. Klimafreundlicher ist es allemal, wenn man sich zu mehreren
in einem Fahrzeug im städtischen Verkehr fortbewegt.

 

Sehr beliebt – Car Sharing.

Bekanntlich gibt es aber auch diejenigen, die das Steuer ungern oder nie aus der Hand geben
möchten. Womit wir beim zweiten Aspekt von Shared Mobility wären: kommerzielle Car-Sharing-Services wie
zum Beispiel SHARE NOW. Mit einer weltweiten
Präsenz von mehr als 11.000 Fahrzeugen in 16 Städten in
acht Ländern Europas ist der Autovermieter mit der On-demand-App
einer der ältesten und bedeutendsten Carsharing-Anbieter auf dem Markt – und
verschiedene MINI Modelle gehören auch zu seiner Flotte.

 

Wer sich mit seinem Führerschein registriert hat, kann sich ein Fahrzeug reservieren und
losfahren. Abgerechnet wird abhängig von den Nutzungsbedingungen der
verschiedenen Mobilitätsanbieter nach verbrauchten Minuten oder gefahrenen
Kilometern – und das ganz genau.

 

 

In diesem Zusammenhang fällt auch oft der Begriff Free Floating („frei schwebend“). Das
heißt: Die Nutzer steigen in das nächst erreichbare freie Auto ihres Anbieters
ein. Abstellen können sie es überall in den eigens definierten
Nutzungsgebieten, aber natürlich nur auf erlaubten Parkplätzen. Ein
superflexibles Modell. Wer dagegen „stationsbasierte Dienste“ nutzt, muss das
Mietfahrzeug an festen Punkten abholen und abgeben.

 

Rethinking Shared Mobility.

Einen besonderen Clou in Sachen Shared Mobility hat sich MINI ausgedacht: Besitzern des
Kultwagens ist es in Deutschland, Großbritannien, den Benelux-Staaten und
Spanien möglich, ihr Fahrzeug mit Freunden und Familienangehörigen zu teilen –
und das mit bis zu zehn Personen.
Alles, was man dafür braucht, ist die MINI Sharing App und ein dazugehöriges Modul zur Datenübertragung.

 

So funktioniert die MINI Sharing App.

Um den Kleinwagen gemeinsam fahren zu
können, muss sich der Fahrzeughalter das Modul ins Handschuhfach einbauen
lassen. Nach der Installation und dem Herunterladen der App aus dem App Store oder dem Google Play Store steht der
Registrierung nichts im Wege. Ist man als Besitzer eingetragen, lässt sich der
Wagen mit dem Smartphone öffnen, starten und abschließen.

 

Gastfahrer fragen mit ihrem Smartphone und nur wenigen
Klicks in der App Buchungen an. Der Standort des Wagens und der Weg dorthin
wird ihnen vor der Buchung und Verifizierung angezeigt. Bestimmten Fahrern kann der Besitzer sogar
einen VIP-Status verleihen, sodass diese ohne erneute Zustimmung des Besitzers
jederzeit buchen können. Solange
keine Buchung läuft, weiß nur der Besitzer des MINI, wo genau sich der Wagen
befindet. Während einer Buchung dagegen kann wiederum nur der Fahrer, der die
Reservierung startet, den genauen Standort des Autos in der MINI Sharing
App sehen.

 

Ein integrierter, gemeinsam nutzbarer Kalender macht es
leicht, Buchungen in Echtzeit zu verwalten. Anfragen und Reservierungen, die
einen selbst betreffen, kann man jederzeit einsehen. Da die App auf Transparenz
basiert, lassen sich aber auch Strafzettel problemlos zuordnen – Ausreden sind
also zwecklos. Eine Abrechnungsoption sieht die App bislang nicht vor, daher
müssen sich Fahrer und Besitzer miteinander in Verbindung setzen. Aber das
versteht sich ja von selbst.

 

Innovative Ideen für die Zukunft.

MINI geht auf diese Weise also einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung
nachhaltige Mobilität. Mit dem MINI Sharing-Modell kann der einzelne Kosten
sparen, es entlastet die Verkehrssituation auf den überfüllten Straßen und
reduziert nicht zuletzt die CO2-Emissionen eines jeden
Fahrers und der Mitfahrer. Das gilt erst recht, wenn man die Möglichkeit hat,
in einem Fahrzeug mit Elektroantrieb von A nach B zu kommen.

 

Die Ressourcenschonung und die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte sind zwei zentrale Punkte in der
Nachhaltigkeitsstrategie von MINI – und das erst recht in Pandemiezeiten. Denn
der Gedanke, sich nur mit einer begrenzten Anzahl von Menschen ein Fahrzeug
teilen zu müssen, beruhigt viele. Und natürlich erzeugt es allemal ein besseres
Gefühl zu wissen, dass man Teil einer Gemeinschaft ist, die auf
verantwortungsvolle Weise versucht, ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

 

 

 

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Wie werde ich ein nachhaltiger MINI Fahrer?

Werden Sie ein nachhaltiger MINI Fahrer.

Wie fahren Sie wirklich umweltbewusst? Vielleicht haben Sie auch schon darüber n achgedacht, Ihren Fahrstil zu ändern oder bei der Pflege Ihres Autos mehr auf Nachhaltigkeit zu achten. Möglicherweise kam Ihnen dieser Gedanke, als Sie im Stau standen und die anderen Autos vor lauter Abgasen kaum erkennen konnten. Oder als Sie bei einer Autowäscheder Seifenlauge hinterhergeschaut haben, die gerade im Gully verschwand.
Wir verraten Ihnen ein paar Tipps, wie Sie sich als Fahrer umweltbewusster verhalten können – auch beim Autokauf oder bei Wartung und Pflege.


VOR DEM AUTOKAUF

Beim Thema „umweltfreundliche Autos“ haben Sie wahrscheinlich
auch schon einmal über den Kauf eines Elektrofahrzeugs nachgedacht. Das ist sicher eine gute Idee. Deshalb planen wir auch, bis 2030 ein rein elektrisches Sortiment anzubieten. Allerdings ist der CO2-Ausstoß bei Autos nicht nur während der Fahrt ein Problem. Schon bei der Herstellung kommt es zu Emissionen. Das ist ein guter Grund, auch auf eine nachhaltige Produktion zu achten. Deswegen kann es übrigens
durchaus umweltfreundlicher sein, alte Autos zu fahren, als sich ständig einen Neuwagen zuzulegen – auch wenn dieser weniger Abgase ausstößt.

Wie Sie sich bestimmt denken können, legen wir bei MINI – und bei der BMW Group insgesamt – großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Bei der Fertigung setzen wir auf eine Kreislaufwirtschaft, bei der wir so viele recycelte Autoteile und Materialien wie möglich verwenden. Derzeit arbeiten wir an einer umfassenden Neustrukturierung unserer gesamten Produktionsprozesse – von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Wiederverwertung unserer Autos am Ende ihres Lebenszyklus.


BEVOR SIE LOSFAHREN

Nachdem Sie nun Ihr Auto gekauft haben, nehmen Sie sich vor, möglichst umweltbewusst zu fahren. Die ersten Schritte dazu können Sie bereits unternehmen, noch bevor Sie den Motor überhaupt starten.  Machen Sie es Ihrem Fahrzeug etwas leichterIhr Auto dient Ihrer Mobilität, aber missbrauchen Sie es bitte nicht als Lagerraum. Belasten Sie Ihren
Wagen nicht mit Übergepäck und nehmen Sie nur das mit, was Sie wirklich benötigen. Wenn Ihr Auto weniger beladen ist, sparen Sie dadurch Kraftstoff. Sollte Ihnen also gerade einfallen, dass Sie eigentlich mal das Surfbrett vom Dachträger nehmen oder den schweren Bücherkarton aus dem Kofferraum holen könnten – kümmern Sie sich am besten sofort darum. Achten Sie auf den ReifendruckJeder, der schon einmal ein Fahrrad mit schlecht aufgepumpten Reifen gefahren hat, weiß, wie anstrengend
das ist. Bei Ihrem Auto ist das nicht anders. Wenn der Reifendruck zu gering ist, verbraucht Ihr Fahrzeug nicht nur mehr Kraftstoff oder Energie, sondern auch die Lebensdauer Ihrer Reifen wird verkürzt. Daher sollten Sie den Luftdruck mindestens einmal im Monat überprüfen und bei Bedarf Ihre Autoreifen wieder aufpumpen.


Bilden Sie eine Fahrgemeinschaft

Sie nutzen Ihr Auto letztendlich am besten, wenn es so vielen Menschen wie möglich zugute kommt – Ihnen,
Ihrer Familie und Ihren Freunden und Bekannten. Wenn Sie eine Fahrgemeinschaft bilden,
ist vielleicht nicht jeder Beteiligte darauf angewiesen, ein eigenes Fahrzeug zu kaufen. Dadurch sind auf den Straßen weniger Autos unterwegs, die Abgase verursachen. Und natürlich ist jedes Fahrzeug wirtschaftlich umso effizienter, je mehr Personen es befördert. Als MINI Fahrer können Sie eine Fahrgemeinschaft über die MINI Sharing-App organisieren*.

So können Sie Ihr Auto einfach und bequem mit bis zu zehn Personen
teilen. Die App ermöglicht auch eine komfortable und transparente Verwaltung der Buchungen.
*Sie benötigen dazu auch das MINI Sharing-Modul, mit dem Sie Ihr Auto nachrüsten können.


Umweltbewusst fahren

Schließlich sitzen Sie in Ihrem Auto und starten den Motor. Kommen wir also nach unseren zahlreichen Vorüberlegungen
zur zentralen Frage dieses Artikels:  „Wie fahren Sie so umweltbewusst wie möglich von A nach B?“ Wir haben hier für Sie eine Reihe von Tipps zusammengestellt, wie Sie diesem Ziel etwas näher kommen können.
Behalten Sie eine möglichst konstante Geschwindigkeit bei.Mit einer konstanten Fahrweise ohne plötzliche Geschwindigkeitswechsel oder hektische Manöver reduzieren Sie Ihren Spritverbrauch und können mit einer Tankfüllung längere Strecken zurücklegen.
Natürlich sollten Sie dabei auch die geltenden Tempolimits beachten. Das Nichtbeachten von Geschwindigkeitsbegrenzungen ist nicht nur gefährlich, sondern auch schlecht für die Umwelt, da man dabei oft plötzlich beschleunigen oder abbremsen muss. Versuchen Sie stattdessen, so lange wie möglich im richtigen Gang mit einer konstanten Reisegeschwindigkeit
zu fahren, um Ihren Spritverbrauch zu optimieren. Das lässt sich am besten mithilfe eines Tempomats sicherstellen (auch Cruise Control genannt). Und Ihre Füße werden sich dabei ebenfalls über eine kleine Pause freuen.Lieber langsamer als anhaltenSollten Sie auf eine rote Ampel oder auf dichten Verkehr zufahren, drosseln Sie Ihre Geschwindigkeit lieber allmählich, als abrupt zu bremsen. Vielleicht ist die Ampel bereits wieder
grün, wenn Sie sie erreichen. Es ist viel besser für die Umwelt, wenn Sie nichtaus dem Stand beschleunigen müssen. Sollte sich ein Halt nicht vermeiden lassen,schalten Sie den Motor ab, anstatt ihn im Leerlauf zu lassen. Denn auch ein leerlaufender Antrieb verbraucht Benzin und stößt CO2 aus. Sie können das übrigens die automatische Start/Stopp-Funktion Ihres MINI (Standard seit 2007) übernehmen lassen, sodass Sie sich nicht selbst darum kümmern müssen.
Mit einem MINI ist es übrigens besonders einfach, spritsparend zu fahren. Im GREEN-Mode werden Geschwindigkeit und Klimaanlage so reguliert, dass der Spritverbrauch und die Reichweite optimiert werden. Außerdem werden Ihnen dabei nützliche Tipps angezeigt. Wenn Ihr Auto über ein Automatikgetriebe verfügt, können Sie mit dem Sailing-Mode sogar noch mehr Benzin sparen: Sobald Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen, wird der Motor vom Getriebe entkoppelt.
Dadurch verbrauchen Sie erheblich weniger Kraftstoff und die Geschwindigkeit Ihres Autos reduziert sich wesentlich langsamer.

Vorausschauende RoutenplanungPlanen Sie Ihre Route so, dass Sie nach Möglichkeit einen Stau immer umfahren können. So stellen Sie am
besten sicher, dass Sie mit einer konstanten Geschwindigkeit reisen, anstatt ein paar Stunden auf der Stelle zu stehen. Mithilfe eines Routenplaners können Sie vor der Fahrt überprüfen, welche Strecken Sie besser meiden sollten. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre Nerven.
Setzen Sie die Klimaanlage sparsam einOb es sich um Ihr Soundsystem oder Ihre Klimaanlage handelt, die meisten elektronischen Geräte Ihres Autos verbrauchen beim Betrieb zusätzliche Energie. Daher sollte man immer überlegen, ob es nicht ausreicht, einfach die Fenster etwas herunterzufahren, anstatt gleich die Klimaanlage einzuschalten. Und wenn es sich dennoch nicht vermeiden lässt: Beschränken Sie sich
bitte auf eine angenehme Temperatur und versuchen Sie nicht, Ihr Auto in einen Kühlschrank zu verwandeln. Bedenken Sie dabei jedoch, dass ein heruntergefahrenes Fenster bei hohen Geschwindigkeiten einen starken Luftwiderstand erzeugt. Auch dadurch steigt der Benzinverbrauch. Ein möglicher Kompromiss wäre, die Klimaanlage nur jede halbe Stunde kurz einzuschalten oder sie nur mit niedriger Einstellung zu nutzen.
Die Pflege Ihres AutosIhr Auto muss regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Das ist nicht nur wichtig, um Kosten für mögliche Reparaturen einzusparen, es ist auch eine Voraussetzung dafür, dass alles optimal funktioniert. Nur so können Sie sicher sein, so nachhaltig wie möglich zu fahren. Wenn Sie den Abgasausstoß Ihres Autos reduzieren und seine Kraftstoffeffizienz verbessern wollen, sind regelmäßige Wartungen einfach unerlässlich. Und natürlich senken Sie damit auch Ihr Risiko, plötzlich mit Ihrem Wagen irgendwo liegen zu bleiben. Damit Ihr Auto immer so effizient wie möglich läuft, müssen alle möglichen Faktoren berücksichtigt
werden: beispielsweise der Ölwechsel, eine optimierte Auspuffanlage oder die korrekte Funktion des Kraftstoff- und Abgasfilters.
Kühler KraftstoffVersuchen Sie, nicht-vollelektrische Autos bei möglichst kühlen Temperaturen aufzutanken. So können Sie ganz einfach
den Ausstoß schädlicher Abgase reduzieren. Denn die Dämpfe, die beim Auftanken freigesetzt werden, erzeugen Ozon, wenn sie durch Sonnenlicht erwärmt werden. Verlegen Sie daher das Auftanken besser auf die Abendstunden, damit die Dämpfe sich verflüchtigen können.


Ein kleiner, aber nützlicher Tipp für die Nachhaltigkeit im Alltag.
RecyclingSie wissen sicherlich, dass Sie Betriebsstoffe oder alte Teile Ihres Autos nicht einfach wegwerfen dürfen.Abhängig von Ihrem Wohnort gibt es wahrscheinlich Recyclinghöfe in Ihrer Nähe, wo Sie Filter, Kühlmittel oder Altöl entsorgen können. Dadurch gehen diese Materialien
in neue Produkte ein, anstatt auf der Müllkippe zu landen.   
Wie Sie Ihr Auto umweltschonend waschenWir alle lieben eine blitzblanke Karosserie. Doch wenn Sie Ihr Auto waschen, gibt es ein paar Punkte,über die Sie sich Gedanken machen sollten. Sie sollten zum Beispiel darauf achten, welche Seifen und Reinigungsprodukte Sie verwenden und was hinterher mit dem Abwasser geschieht. Vor allem das Problem der Abwasserentsorgung kann dazu führen, dass es oft umweltfreundlicher ist, sein Auto in einer kommerziellen Autowaschanlage reinigen zu lassen. Diese Anlagen verbrauchen im Allgemeinen pro Auto weniger Wasser, als es bei einer privaten Autowäsche der Fall ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auch ein geschäftliches Interesse besteht, Wasser zu sparen – entweder aufgrund von gesetzlichen Auflagen oder einfach
weil es wirtschaftlicher ist. Wenn Sie sich für eine kommerzielle Autoreinigung entscheiden, erkundigen Sie sich vorab, was mit dem Abwasser geschieht. Idealerweise sollte der Anbieter verschiedene Arten von Recyclingsystemen einsetzen. Zumindest aber sollten Sie sich vergewissern, dass das Schmutzwasser nicht den Gully abgelassen
wird, von wo es in Seen und Flüsse gelangt.
Und wenn sich in Ihrer Nähe einfach keine geeignete Autowaschanlage befindet? Nun, es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihr Auto möglichst umweltschonend zu waschen. Überlegen Sie zuerst, wie Sie Wasser
sparen können. Dazu können Sie beispielsweise eine Sprühpistole an Ihrem Schlauch anbringen. Noch besser ist es, wenn Sie nachhaltige Putzmittel verwenden. Bei MINI bieten wir zahlreiche umweltfreundliche Produkte an, die frei von Mikrokunststoffen sind und deren Verpackungen sich recyceln lassen. Unser MINI Autoshampoo und unsere
Reinigungsprodukte für Windschutzscheiben sind außerdem auch konzentriert erhältlich, sodass weniger Abfälle anfallen und während des Transports weniger CO2 ausgestoßen wird. Vielleicht haben Sie ja bereits einige Reinigungsmittel zu Hause. Jedoch sind sie möglicherweise nicht optimal für Ihren MINI geeignet und hinterlassen Schäden
auf manchen Oberflächen. Zu guter Letzt: Es sollte ganz selbstverständlich sein,
dass Sie nur so viel Wasser verbrauchen, wie Sie tatsächlich benötigen. Lassen Sie
ansonsten den Wasserhahn einfach zu.
Überlegen Sie anschließend genau, wo Sie Ihr Auto waschen. Stellen Sie im Idealfall sicher, dass das Abwasser – mit all seinen Reinigungsmitteln, Ölen und Rückständen – nicht in die Flüsse der Umgebung gelangt. Am besten fangen Sie das Schmutzwasser in einem Eimer auf und entsorgen es zu Hause.
Wie Sie sehen, können Sie als Autobesitzer in vielerlei Hinsicht für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Man muss sich nur ein paar Gedanken machen und aufmerksam bleiben.

MINI Concept Aceman
BEWERBUNGSSTART FÜR DIE BERUFSAUSBILDUNG 2023 BEI BMW.
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Diese Instagram Page/Dieser Instagram Channel wird inhaltlich verantwortet von der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (Petuelring 130, 80788 München; im Weiteren „MINI“ genannt).

Bei einem Besuch auf unserer Page bzw. auf unserem Channel werden von Instagram als Verantwortlicher etwa über den Einsatz von Cookies personenbezogene Daten der Nutzer erhoben. Eine solche Datenerhebung durch Instagram kann auch bei Besuchern dieser Page bzw. dieses Channels erfolgen, die nicht bei Instagram eingeloggt oder registriert sind. Informationen über die Datenerhebung und weitere Verarbeitung durch Instagram finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Instagram.

Welche Nutzerdaten Instagram erfasst, kann MINI nicht nachvollziehen. Auch hat MINI keinen vollumfänglichen Zugriff auf die erfassten Daten oder Ihre Profildaten. MINI kann nur die öffentlichen Informationen Ihres Profils sehen. Welche dies konkret sind, entscheiden Sie in Ihren Instagram Einstellungen.

Sofern unsere Page bzw. unser Channel eine Chatfunktion anbietet, verwendet MINI Ihre Daten bei der Nutzung der Chat Funktion um Ihre Anfrage zu beantworten. Die so erhobenen Verkaufs- und Kundenbetreuungsinformationen dienen der Kontaktaufnahme mit Ihnen um Ihnen die gewünschten Informationen und Angebote zu unterbreiten.

MINI erhält aufgrund berechtigten Interesses von Instagram anonyme Statistiken zur Verwendung und Nutzung der Page. Folgende Informationen werden bereitgestellt:

  • Follower: Anzahl an Personen, die MINI folgen - inklusive Zuwächse und Entwicklung über einen definierten Zeitrahmen.
  • Reichweite: Anzahl an Personen, die einen spezifischen Beitrag sehen. Anzahl der Interaktionen auf einen Beitrag. Daraus lässt sich zum Beispiel ableiten, welcher Inhalt in der Community besser ankommt als andere.
  • Anzeigenperformance: Wie viele Personen wurden mit einem Beitrag bzw. einer bezahlten Anzeige erreicht und haben hiermit interagiert?

Diese Statistiken, aus denen wir keinen Rückschluss auf individuelle Nutzer ziehen können, nutzen wir dazu, um unser Online-Angebot auf Instagram ständig zu verbessern und auf die Interessen unsere Nutzer besser einzugehen. Wir können die statistischen Daten nicht mit den Profildaten unserer Fans verknüpfen. Sie können über Ihre Instagram Einstellungen darüber entscheiden in welcher Form Ihnen zielgerichtete Werbung angezeigt wird.

MINI erhält über Instagram personenbezogenen Daten, wenn Sie uns diese aktiv über eine persönliche Nachricht auf Instagram mitteilen. Wir nutzen Ihre Daten (z.B. Vorname, Name, Fahrgestellnummer) zur Beantwortung Ihres Anliegens in unserer Kundenbetreuung. Ihre Daten werden zu diesem Zweck in unserem CRM System gespeichert.

MINI erhält über Instagram auch personenbezogene Daten, wenn Sie zur Übermittlung der Daten an uns ein Formular mit vorab ausgefüllten Feldern mit Daten aus Ihrem Profil verwenden und die Daten mit Klick auf einen Button aktiv an uns senden.


Weitere Informationen über die Datenverarbeitung personenbezogener Daten durch MINI sowie zu Ihren Rechten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

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